Aktuelles aus dem IEP

Der Vizepräsident des Europäischen Parlaments spricht am 23. April 2014 zum Thema: "Europa vor den Wahlen."
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Mit der ersten Ausgabe des EU-Watch seit dem Beitritt von Kroatien zur EU, freut sich das IEP den Beginn des Veröffentlichungsprozesses des EU-28 Watch ankündigen zu können.
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Anlass der Veranstaltung bildete die Vorstellung des Buches „Europas Einigung - Eine unvollendete Geschichte“ von Prof. Dr. Wilfried Loth. Die Einführung hielt Prof. Günter Verheugen zum Thema „Geschichte und Zukunft der Europäischen Union“.
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Die drei Papiere befassen sich mit den EU-Russland Beziehungen angesichts der Krise in der Ukraine.
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Am 10. und 11. März fand die zweite Jahrestagung des Deutsch-Portugiesischen Forums im Europasaal des Auswärtigen Amtes statt. Das Forum mit ca. 200 Teilnehmern wurde durch Ansprachen von Außenminister Frank-Walter Steinmeier und seinem portugiesischen Amtskollegen Rui Machete eröffnet. In den thematischen Panels sprachen u.a. Bundesverfassungsrichter Prof. Dr. Peter Huber, die Staatssekretäre Steffen Kampeter (BMF) und Jörg Asmussen (BMAS) sowie Axel Schäfer, Stellv. Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, und der Leiter der politischen Abteilung des Auswärtigen Amtes Dr. Hans-Dieter Lucas. Das Institut für Europäische Politik (IEP)...
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Die Studie „Der Wert Europas“ des Instituts für Europäische Politik befasst sich mit dem materiellen und immateriellen Wert Europas.
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Das Jahrbuch der Europäischen Integration des Instituts für Europäische Politik (Berlin) dokumentiert und bilanziert seit 1980 zeitnah und detailliert den europäischen Integrationsprozess. Entstanden ist in 32 Jahren eine einzigartige Dokumentation der europäischen Zeitgeschichte
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Mit der Ratifizierung des Lissabonner Vertrages steht die Europäische Union vor ihrer bislang größten Veränderung. Europa von A bis Z, das bewährte Taschenbuch der europäischen Integration, hilft, den Überblick zu behalten.
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Ausgangspunkt des Workshops bildete die Vorstellung des Buches „Zur Konzeptionalisierung europäischer Desintegration – Zug- und Gegenkräfte im europäischen Integrationsprozess“ von Dr. Annegret Eppler (Universität Innsbruck) und Dr. Hendrik Scheller (Universität Potsdam).
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Anlässlich der Ergebnisse des Gipfels zur Östlichen Partnerschaft von Vilnius Ende November 2013 und den darauf folgenden Protesten in der Ukraine hat sich Dr. Katrin Böttger geäußert: Wenn die EU ihren Einfluss in Osteuropa wahren und ausweiten möchte, muss sie Russland mit ins Boot holen.
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Das Institut für Europäische Politik (IEP) ist ein strategischer Partner der Europäischen Kommission und wird von ihr finanziell unterstützt. Für die Inhalte zeichnet alleine das IEP verantwortlich.

With the support of the European Commission: Support for bodies active at European level in the field of active European citizenship.

 

 

| Letzte Aktualisierung: 17.04.2014