Bi- und multilaterale Gesprächsforen
Bitte finden sie hier einen Überblick der Gesprächsforen, die vom IEP organisiert werden. Durch klicken auf den Titel erhalten sie weitere Informationen.
Deutsch-Ungarisches Forum
Am 14. und 15. Oktober fand die 21. Jahrestagung des Deutsch-Ungarischen Forums in der Repräsentanz der Magyar Telekom in Budapest statt. Erstmals fand in diesem Rahmen zudem Junge-Deutsch-Ungarische Forum mit 60 Studierenden und Berufstätigen statt. Das Institut für Europäische Politik (IEP) organisierte die Jahrestagung "Aspekte der gesellschaftlichen Integration von Minderheiten in Ungarn und Deutschland: Möglichkeiten, Grenzen und Europäischer Rahmen“ in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Ungarischen Industrie- und Handelskammer (DUIHK).
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Am Freitag, 24. Juni 2011 trafen sich in der Deutsch-Ungarischen Industrie- und Handelskammer in Budapest erstmals über 20 deutsche und ungarische Multiplikatoren, die das Junge Deutsch-Ungarische Forum (JDUF) thematisch und inhaltlich mitgestalten wollen. Der stellvertretende Staatssekretär im Außenministerium, Dr. Gergely Pröhle begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeinsam mit Werner Wnendt, Leiter der Abteilung Kultur und Kommunikation des Auswärtigen Amtes, und ermutigte sie, offen, konkret und kontrovers zu diskutieren um neue Ideen in die bilateralen Beziehungen mit einzubringen.
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Am 4. und 5. November 2010 fand die 20. Jahrestagung des Deutsch-Ungarischen Forums in der Vertretung des Freistaates Bayern beim Bund in Berlin statt. Das Institut für Europäische Politik (IEP) organisierte in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Ungarischen Industrie- und Handelskammer (DUIHK) die Jubiläumstagung unter dem Titel „Aktuelle Herausforderungen in Europa aus deutscher und ungarischer Sicht“.
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Am 20. und 21. November 2009 fand in den Räumen der Andrássy Universität in Budapest die 19. Jahrestagung des Deutsch-Ungarischen Forums statt. Die bilaterale Gesprächsinitiative dient dem Gedanken- und Erfahrungsaustausch zwischen hochrangigen Vertretern und Experten aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und gesellschaftlichen Gruppen in der Bundesrepublik Deutschland und Ungarn. Die Präsidenten des Deutsch-Ungarischen Forums sind Elmar Brok, MdEP, und Prof. Dr. Péter Balázs.
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Am 13. und 14. November 2008 veranstaltete das Institut für Europäische Politik (IEP) in Kooperation mit der Deutsch-Ungarischen Industrie- und Handelskammer, dem Netzwerk Europäische Bewegung Deutschland, der Europa-Union Deutschland, dem Ungarischen Rat der Europäischen Bewegung und dem Europa-Institut Budapest die 18. Jahrestagung des Deutsch-Ungarischen Forums in Berlin. Das bilaterale Gesprächsforum fand in der Vertretung des Landes Brandenburg beim Bund und in der Botschaft der Republik Ungarn statt.
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Die 17. Jahrestagung des Deutsch-Ungarischen Forums fand am 23. November 2007 in der Repräsentanz der Magyar Telekom Nyrt. in Budapest statt.
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Die 16. Jahrestagung des Deutsch-Ungarischen Forums fand am 10. November 2006 in der Vertretung des Landes Brandenburg beim Bund in Berlin statt. Zur Diskussion standen Reformbedarf und Handlungsfähigkeit der erweiterten Union.
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Unter dem Titel "Die Zukunft der EU nach der Erweiterung – deutsche und ungarische Standortbestimmungen" fand am 9./10.12.2005 die 15. Jahrestagung des Deutsch-Ungarischen Forums statt.
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Nachbarn - Grenzen - Perspektiven nach der ErweiterungDeutsche und ungarische Positionen
26. – 27. November 2004Berlin und Potsdam2004 fand die 14. Jahrestagung des Deutsch-Ungarischen Forums in Berlin und Potsdam zum Thema „Nachbarn – Grenzen – Perspektiven nach der Erweiterung: deutsche und ungarische Positionen“ statt. Sie wurde vom brandenburgischen Ministerpräsident Platzeck und den Außenministern Deutschlands und Ungarns Fischer und Somogyi eröffnet.
Wichtige Eckdaten des diesjährigen Forums waren der 15. Jahrestag der Grenzöffnung, der Beitritt Ungrans zur EU 2004 und die Verabschiedung der Europäischen Verfassung.
Mehr als 150...
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Handlungsfähigkeit und Akzeptanz der EU-25 – ungarische und deutsche Positionen
31. Oktober – 01. November 2003Andrássy Gyula Deutschsprachige Universität BudapestExakt ein halbes Jahr vor dem Beitritt Ungarns zur EU fand am 31.Oktober und 01. November 2003 die 13. Jahrestagung des Deutsch-Ungarischen Forums in Budapest statt. Mehr als 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus beiden Ländern erörterten ungarische und deutsche Positionen im Bezug auf das Thema „Handlungsfähigkeit und Akzeptanz der EU-25“. Im repräsentativen Ambiente der Andrássy Gyula Deutschsprachige Universität Budapest eröffneten die Innenminister, Dr. Mónika Lamperth...
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Europapolitische Weichenstellungen für die erweiterte EU
12. Jahrestagung des Deutsch-Ungarischen Forums
22./23. November 2002, Botschaft der Republik Ungarn, Berlin Veranstalter: Institut für Europäische Politik, Ungarischer Rat der Europäischen BewegungNur wenige Wochen vor dem Kopenhagener Erweiterungsgipfel fand die 12. Jahrestagung des Deutsch-Ungarischen Forums in Berlin statt. Rund 200 Teilnehmer folgten der Einladung des Instituts für Europäische Politik und des Ungarischen Rats der Europäischen Bewegung. In hochkarätig besetzten Diskussionsrunden wurden politische und wirtschaftliche Perspektiven für die erweiterte Union...
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Die Zusammenführung des geteilten Kontinents und die Zukunft der Europäischen Union - deutsche und ungarische Positionen
Außenminister Fischer und Martonyi sprachen zur Eröffnung der 11. Jahrestagung des Deutsch-Ungarischen Forums am 30.11. 2001 in Budapest und diskutierten mit den rund 200 Teilnehmern über aktuelle Fragen der Erweiterungspolitik und die internationale Rolle der Europäischen Union nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001.
Unter dem Titel "Die Zusammenführung des geteilten Kontinents und die Zukunft der Europäischen Union" wurden deutsche und ungarische Positionen debattiert. In Paneldiskussionen und...
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Spannungsfelder und Perspektiven der EU-Erweiterung: deutsche und ungarische Positionen
Die Veranstaltung im Oktober 2000 war die 10. der seit Gründung 1991 jährlich stattfindenden Tagungen des Deutsch-Ungarischen Forums. Die Jubiläumstagung stieß auf sehr großes Interesse. Mehr als 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus beiden Ländern diskutierten in Berlin über die "Spannungsfelder und Perspektiven der EU-Erweiterung". Das hochkarätig besetzte Forum, das von den Außenministern Fischer und Martonyi eröffnet und vom ungarischen Staatspräsidenten Mádl mit einer Ansprache beendet wurde, hat in beiden Ländern ein sehr positives Echo gefunden....
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Neunte Jahrestagung Die Zukunft Europas - ungarische und deutsche Europapolitik 10 Jahre nach der Grenzöffnung Budapest, Ungarische Akademie der Wissenschaften, 10./11. September 1999
Achte Jahrestagung Agenda 2000 und die Beitrittsverhandlungen - Deutsche und ungarische Perspektiven Bonn-Bad Godesberg, La Redoute, 4./5. Dezember 1998
Siebte Jahrestagung Modernisierung und Solidarität - Deutschland und Ungarn vor der Osterweiterung Budapest, Kulturinnov, 30./31. Oktober - 1. November 1997
Sechste Jahrestagung Transformation und Integration in Europa - Deutsche und ungarische Perspektiven Erfurt, Kaisersaal, 19./20. November 1996
Fünfte...
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Deutsch-Italienisches Gesprächsforum
Das Deutsch-Italienische Gesprächsforum wurde 1989 mit ausdrücklicher Zustimmung der Regierungen beider Länder ins Leben gerufen. Für Konzeption und Organisation der Veranstaltungen sind das Istituto per gli Studi di Politica Internazionale (ISPI), Mailand, und das Institut für Europäische Politik verantwortlich. Beide Träger unterhalten enge Arbeitsbeziehungen zu ihrem jeweiligen Außenministerium.
Deutsch-Französischer Dialog
Seit 1999 bietet der Deutsch-Französische Dialog (DFD) ein jährliches Diskussionsforum, das von der ASKO EUROPA-STIFTUNG gemeinsam mit ihren Partnern (Institut für Europäische Politik (IEP) Berlin, CIFE Nizza/Berlin und dfi Ludwigsburg) veranstaltet wird.
Ziel des Dialogforums ist es, die meist rein national geführten Debatten über die Zukunft Europas in einen innovativen und produktiven deutsch-französischen und europäischen Dialog außerhalb der Regierungsebene zusammenzuführen.
Deutsch-Nordisch-Baltisches Forum
Am 30. und 31. Mai 2011 fand zum dritten Mal das Deutsch-Nordisch-Baltische Forum statt. Unter dem Titel "The EU's Foreign Policy – how to forward internal unity and external strength? Views from Germany, Poland, Nordic and Baltic countries" diskutierten circa 30 Experten aus dem Baltikum, den Nordischen Staaten, Polen und Deutschland.
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Am 9. und 10. Dezember 2010 fand zum zweiten Mal das Deutsch-Nordisch-Baltische Forum unter Beteiligung von Verwaltung und Wissenschaft aus 8 Ländern in Berlin statt.
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Am 29. und 30. Oktober 2008 veranstaltete das Institut für Europäische Politik (IEP) in Berlin erstmalig das German-Nordic-Baltic Forum. Unter dem Titel "The EU as an International Actor – Foreign Policy Priorities as seen from a German, Nordic and Baltic Angle” versammelte das Forum 45 hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, die sich in vier Podiumsdiskussionen über die EU-Russland Beziehungen, die Europäische Nachbarschaftspolitik, Europas Energie- und Klimapolitik sowie die Zukunft des Vertrages von Lissabon austauschten.
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Villa Vigoni-Gespräche
Ausgehend von einem grundsätzlichen Diskussionsbedarf zwischen Italienern und Deutschen über aktuelle, insbesondere auch EU-bezogene Themen hat das IEP neben dem Deutsch-Italienischen Forum eine Kooperation mit dem Deutsch-Italienischen Zentrum Villa Vigoni etabliert, die Interessierte aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Erwachsenenbildung und Medien aus beiden Ländern zu einem kontinuierlichen Meinungsaustausch in der Tagungsstätte der Villa Vigoni zusammenbringt.




























