Forum

Das IEP ist ein Forum zur Diskussion von aktuellen europapolitischen Entwicklungen und Grundsatzfragen. In Veranstaltungen und Publikationen werden Forschungsergebnisse einem Fachpublikum aus Politik und Wissenschaft sowie einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Regelmäßige Veranstaltungen sind:


Mittagsgespräche

Ministerialdirektor Dr. Nikolaus Meyer-Landrut, Leiter der Abteilung Europapolitik im Bundeskanzleramt, sprach beim IEP-Mittagsgespräch im November über „Wege aus der Krise – Ansatzpunkte und Prioritäten deutscher Europapolitik“. Dabei setzte er den Schwerpunkt auf den Umgang mit der Staatsschuldenkrise in der Eurozone und mögliche Änderungen der Europäischen Verträge.
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Mittagsgespräch am 20. Oktober 2011 mit Jo Leinen, MdEP, Vorsitzender des Ausschusses für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit des Europäischen Parlaments, im Europäischen Haus in Berlin.
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Mittagsgespräch am 27.09.2011 mit Michael Clauß, Ministerialdirektor und Leiter der Europaabteilung im Auswärtigen Amt, in der Vertretung der Freien und Hansestadt Hamburg in Berlin
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IEP-Mittagsgespräch mit S.E. Dr. József Czukor, Botschafter der Republik Ungarn, am 18. Januar 2011 im Europäischen Haus, Berlin.
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IEP-Mittagsgespräch in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) mit MARTIN SCHULZ MdEP, Vorsitzender der S&D-Fraktion im Europäischen Parlament, am 10. Dezember 2010 in der Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin.
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Mittagsgespräch mit dem Irischen Außenminister Micheál Martin, am 28.04.2010 im Europäischen Haus, Berlin.
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Mittagsgespräch mit Karl-Heinz LAMBERTZ, Ministerpräsident der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, am 24.03.2010 im Europäischen Haus, Berlin.
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Mittagsgespräch mit Dr. Werner HOYER, MdB, Staatsminister im Auswärtigen Amt, am 26.01.2010 im Europäischen Haus, Berlin.
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Studiengruppen



Jahressitzung des Wissenschaftlichen Direktoriums

„Deutschland in der Europäischen Union: Führungsmacht oder Vetospieler?“ lautete die Kernfrage, unter deren Vorzeichen am 6. und 7. Oktober die Jahreskonferenz des Instituts für Europäische Politik (IEP) in Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftlichen Direktorium, gefördert durch die Fritz Thyssen Stiftung in der Vertretung des Saarlandes beim Bund tagte.
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Am 7. und 8. Oktober fand unter dem Titel „Die Zukunft der Wirtschafts- und Währungsunion“ die Jahreskonferenz des Instituts für Europäische Politik (IEP) in Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftlichen Direktorium, gefördert durch die Fritz Thyssen Stiftung in der Vertretung der Europäischen Kommission in der Bundesrepublik Deutschland statt.
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Am 1. und 2. Oktober fand anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Instituts für Europäische Politik die jährliche Expertentagung in Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftlichen Direktorium unter folgendem Titel statt: „50 Jahre Institut für Europäische Politik – 50 Jahre Integrationsforschung“.
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Am 18./19. September 2008 fand die Fachkonferenz des IEP in Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftlichen Direktorium statt. Die Veranstaltung wurde mit Unterstützung des Auswärtigen Amts, der Europäischen Kommission sowie der Fritz Thyssen Stiftung im Europäischen Haus in Berlin durchgeführt.
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Am 27./28. September 2007 fand die Jahresexpertenkonferenz des Instituts für Europäische Politik (IEP) in Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftlichen Direktorium zur Rolle Deutschlands und Frankreichs als Impulsgeber der politischen Führung in der EU-27 statt. Die Veranstaltung wurde mit Unterstützung des Auswärtigen Amts, des Centre International de Formation Européenne (CIFE), der Europäischen Kommission sowie der Fritz Thyssen Stiftung im Europäischen Haus in Berlin durchgeführt.
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Am 21./22. September 2006 fand in Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftlichen Direktorium des IEP die Fachkonferenz „Die Europäische Union – zwischen Konsolidierung und Expansion“ statt.
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Tagung in Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftlichen Direktorium am 01./02. Juli 2004 im Jean-Monnet-Haus und mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amtes, des Centre International de Formation Européenne (CIFE) und der Europäischen Kommission.
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Ziel der Tagung war es, sich mit den zentralen Aspekten der gegenwärtigen Verfassungs- und Reformdebatte auseinander zu setzen, wobei der Schwerpunkt auf der Arbeit des Verfassungskonvents lag. Hierbei wurde auf verschiedenen Podien auf das Arbeitsprogramm und die Perspektiven des Konvents, die verschiedenen nationalen Schwerpunkte in der Debatte sowie die Reform von Schlüsselpolitiken und die Finanzierung der Osterweiterung...
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Weitere Veranstaltungen

Am 1. und 2. Dezember fand die von der der Maastricht Universität, der Trans-European Policy Studies Association und dem Institut für Europäische Politik organisierte Expertenkonferenz zum Thema „Demokratieförderung in Süd und Ost nach dem Arabischen Frühling – Eine Evaluierung des Verhältnisses der EU zu autoritären Regimen“ in Brüssel statt.
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Im Mittelpunkt eines maßgeblich vom Auswärtigen Amt geförderten zweitägigen Expertengesprächs am 10./11. November 2011 in Rom stand die Frage nach der Rolle Italiens und Deutschlands in der Gemeinsamen Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik der EU.
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Am 18. Oktober 2011 besuchten 20 Studierende der American University of Central Asia, in Bishkek (Kirgistan), das Institut für Europäische Politik um sich über die Politik der EU in der Nachbarschaft und in Zentralasien und die Arbeit des IEP zu informieren.
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Am 20. Juli 2011 organisierte das Institut für Europäische Politik e.V. in Zusammenarbeit mit dem Planungsstab des Auswärtigen Amtes einen Expertenworkshop zu den langfristigen wirtschaftlichen Perspektiven der Eurozone.
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Am 14. und 15. Juli 2011 trafen sich acht junge Experten in Berlin, um über ihre geplanten Beiträge zum erscheinenden Sammelband "Neighbourhood and Accession-Europeanization – A comparison in Practice" zu diskutieren.
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Am Montag, den 20. Juni 2011, fand am Institut für Europäische Politik (IEP) ein Gespräch mit Prof. Heinrich Schneider, Mitbegründer des IEP und Vordenker der europäischen Integration, über die Quellen seines europäischen Engagements statt. Gemeinsam mit unseren KollegInnen des Centre international de formation européenne (CIFE) diente dieser Vormittag der Begegnung, dem intellektuellen Austausch und der Diskussion über die aktuelle Lage der Europäischen Union im Angesicht der gegenwärtigen Eurokrise.
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Welche Rolle spielt das deutsch-französische Tandem in der EU? Wo ist es Wegbereiter für Fortschritte und Lösungsansätze aktueller Probleme wie etwa der Eurokrise, wo wirkt es als Blockade? Was erwarten die anderen EU-Partner von einer engen Absprache zwischen Paris und Berlin? Wann ist diese erwünscht, wann wird sie als Ausschluss empfunden? Diesen Fragen widmeten sich vom 17. bis zum 18. Februar 2011 Wissenschaftler aus zahlreichen EU-Ländern im Rahmen eines Workshops in Brüssel, veranstaltet von der Trans European Policy Studies Association (TEPSA), der Universität zu Köln im Rahmen des THESEUS-Projekts, dem Centre d’études européennes...
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Am 4. und 5. November organisierte das IEP in Zusammenarbeit mit der Trans European Policy Studies Association (TEPSA) eine Expertenkonferenz zum Thema "How to improve the European Neighbourhood Policy? Concepts, perceptions and policy recommendations for its Eastern dimension", die in der Fondation Universitaire in Brüssel stattfand.
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Unter dem Titel „Decarbonizing Europe and the World. European Climate Policy - Internal and External Dimensions“ wird vom 23.-30. August 2009 die „2. International Summer School on Sustainable Development“ in der Europäischen Akademie Otzenhausen stattfinden. Die Veranstaltung widmet sich zum einen den sozialen, politischen und ökonomischen Herausforderungen der Europäischen Klimapolitik, zum anderen beleuchtet sie die Rolle der globalen Akteure im internationalen Kampf gegen den Klimawandel.
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Veranstaltung des Instituts für Europäische Politik (IEP) in Kooperation mit der Friedrich Ebert Stiftung (FES) am 22. Januar 2009 im Europäischen Haus in Berlin
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| Letzte Aktualisierung: 26.01.2012