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		<title>Aktuelle Neuigkeiten aus dem IEP Berlin</title>
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		<description>Hier finden Sie die aktuellen Neuigkeiten aus dem Institut für Europäische Politik Berlin als RSS-FEED</description>
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			<title>Aktuelle Neuigkeiten aus dem IEP Berlin</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 30 Aug 2010 12:17:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Online-Publikationsreihe “SPES Policy Papers“ gestartet</title>
			<link>http://www.iep-berlin.de/730.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=849&#38;cHash=c98b678ab5bec83a28a561302e6e6e3a</link>
			<description>Die Online-Publikationsreihe “SPES Policy Papers“ widmet sich aktuellen Entwicklungen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[•&nbsp;Die EU und Russland <br />•&nbsp;Europäische Erweiterungs- und Nachbarschaftspolitik <br />•&nbsp;Ziviles und militärisches Krisenmanagement<br />•&nbsp;Europäische Energie- und Klimapolitik<br /><br />Autoren der neuen Publikationsreihe sind Stipendiaten des vom IEP durchgeführten und von der Volkswagen Stiftung geförderten Study Programme on European Security (SPES) for Fellows from Central and Eastern Europe, sowie Wissenschaftler des IEP. <br /><br />Vor dem Hintergrund, dass der wissenschaftliche Diskurs über europäische Außen- und Sicherheitspolitik stark von westlichen Sichtweisen geprägt ist, stehen in dieser Publikationsreihe Wahrnehmungen und Bewertungen europäischer Außenpolitik in Mittel- und Osteuropa sowie Russland im Mittelpunkt. <br /><br />Der erste Aufsatz<b>&nbsp;<img width="12" src="fileadmin/website/pdf/pdflogo.gif" height="12" alt="" />&nbsp;<link fileadmin/website/09_Publikationen/SPES_Policy_Papers/The_EU_s__transformative_power__towards_the_Eastern_neighbourhood-_the_case_of_Ukraine_Iryna_Solonenko.pdf - download "Download">“The EU’s ‘transformative power’ towards the Eastern neighbourhood- the case of Ukraine”</link> </b>von Iryna Solonenko befasst sich mit der Frage, inwiefern die Europäische Nachbarschaftspolitik (ENP) politische Entwicklungen in der Ukraine beeinflusst. Die Studie widerlegt die herrschende Meinung über das Scheitern der ENP, indem sie den Einfluss der EU Politik auf verschiedene Akteure und Prozesse nachweist. 
]]></content:encoded>
			<category>SPES 2009</category>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 12:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Heft 3/2010 der &lt;em&gt;integration&lt;/em&gt; erschienen</title>
			<link>http://www.iep-berlin.de/integration32010.html</link>
			<description>Die neue Ausgabe der integration befasst sich im Bereich der europäischen Außenbeziehungen mit dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die neue Ausgabe der integration befasst sich im Bereich der europäischen Außenbeziehungen mit dem Aufbau des Europäischen Auswärtigen Dienstes und der neuen Rolle des Parlaments in der gemeinsamen Handelspolitik. Weitere Themen sind das zweite irische Referendum zum Lissabon-Vertrag, die Non-Profit-Sektoren in Europa, die EU-Reflexionsgruppe „Horizont 2020-2030“ sowie die Griechenlandkrise und deren Implikationen für die Eurozone. Der Literaturteil ist Büchern zur deutschen Europapolitik gewidmet und der AEI berichtet von drei Tagungen. ]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 12:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Internetplattform www.EU-27Watch.org freigeschaltet</title>
			<link>http://www.EU-27Watch.org</link>
			<description>Beginnend mit der 9. Ausgabe des EU-27 Watch bietet die Internetplattform www.EU-27Watch.org den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[

&nbsp;jkl]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 15:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studiengruppe „Erweiterung / Nachbarschaftspolitik“</title>
			<link>http://www.iep-berlin.de/872.html</link>
			<description>Unter Vorsitz von Elmar Brok, MdEP, tagte am 25. Juni 2010 die Studiengruppe „Erweiterung /...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unter Vorsitz von Elmar Brok, MdEP, tagte am 25. Juni 2010 die Studiengruppe „Erweiterung / Nachbarschaftspolitik“ des Instituts für Europäische Politik (IEP) in der Vertretung des Saarlandes beim Bund in Berlin. Das Thema der Sitzung „Der Vertrag von Lissabon: Welche Kooperationsmodelle mit den Nachbarn im Zeichen der Konsolidierung?“ behandelte die Europäische Nachbarschaftspolitik (ENP) und ihre regionalen Ausdifferenzierungen ebenso wie die anstehenden Erweiterungen und den Europäische Auswärtige Dienst (EAD).&nbsp; ]]></content:encoded>
			<category>WV 2010</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 17:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>3. International Summer School on Sustainable Development</title>
			<link>http://www.iep-berlin.de/712.html</link>
			<description>Die &quot;3. International Summer School on Sustainable Development&quot; widmet sich vom 15.-22.08.2010 der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unter dem Titel<b> &quot;A Sustainable Energy Policy for Europe - Polical, Social and Economic Implications&quot;</b> werden eine Woche lang internationale Experten Inputs zu diesem Themenbereich geben und für tiefergehende Fragen zur Verfügung stehen. Die Summer School richtet sich an junge Wissenschaftler, Doktoranden und Studierende in Master-Programmen sowie an junge Berufstätige.
<link 712 - seite "Interner Link zur Seite">mehr Informationen</link>]]></content:encoded>
			<category>WV 2010</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 16:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>12. Deutsch-Französischer Dialog 2010</title>
			<link>http://www.iep-berlin.de/730.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=832&#38;cHash=42250f8a7178a22b28e6e9883e1cd8b9</link>
			<description>Aktueller hätte die Thematik des Deutsch-Französischen Dialogs 2010, der am  6. und 7. Mai 2010 mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Just in der Woche der Entscheidungen über die Milliardenpakete zur Unterstützung Griechenlands und zur Stabilisierung des Euro drehten sich die Debatten in der Europäischen Akademie Otzenhausen (EAO) um die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise.<br /><br />Dabei ging es zum einen um eine Bestandsaufnahme: Was waren die Ursachen der Krise? Wie hat die krisenhafte Entwicklung auf den Finanzmärkten die Realwirtschaft beeinflusst? Und vor allem: Warum geraten nun plötzlich Mitgliedstaaten der Eurozone in den Sog der globalen Finanzspekulation?<br /><br />Die Antwort, die der Ökonom Joachim Starbatty auf diese Frage gab, machte deutlich, wie groß der politische Handlungsdruck innerhalb der Europäischen Union geworden ist. Für ihn impliziert die Übertragung der mit der vermeintlichen Bewältigung der Finanzkrise einhergehenden finanziellen Risiken vom privaten Finanzsektor auf die öffentliche Hand eine direkte Gefährdung der betroffenen Staaten und Volkswirtschaften. Solange die Systemlogik der weltweiten Finanzspekulation nicht durchbrochen werde, könne auch die Krise nicht nachhaltig überwunden werden. Dieses Argument tauchte in den Diskussionen immer wieder auf.<br /><br />Aber warum lassen sich die politischen Entscheidungsträger in Europa, allen voran Bundeskanzlerin Angela Merkel und Staatspräsident Nicolas Sarkozy, mit der immer wieder angekündigten Regulierung des Banken- und Finanzsektors so viel Zeit? Oder allgemeiner formuliert: Sind die politischen Entscheidungsträger überhaupt noch Herr der Lage? Die Antworten auf diese Frage fielen unterschiedlich aus: Zum einen wurde auf die Einbindung Deutschlands, Frankreichs und der gesamten EU in die politischen und wirtschaftlichen Globalisierungsprozesse verwiesen, die bei der Bewältigung der Krise(n) eine Koordinierung mit den anderen wichtigen Akteuren der internationalen Politik notwendig macht. Es wurde aber auch kritisch darauf verwiesen, dass die Mehrheit der Wahlbevölkerung in Frankreich und in Deutschland politischen Kräften zur Macht verholfen hat, die sich mit weitreichenden Systemumstellungen offensichtlich schwer tun. Dies könnte s ich freilich bald ändern.<br /><br />Die seit der Einführung des Euro und der Europäischen Zentralbank (EZB) von französischer Seite regelmäßig erhobene Forderung nach einer europäischen Wirtschaftsregierung gewinnt derzeit schließlich nicht nur in den Arbeitsgruppen des Deutsch-Französischen Dialogs wieder an Aktualität. Die historisch bedingt unterschiedlichen wirtschafts- und finanzpolitischen Wunschvorstellungen in Deutschland und Frankreich wurden in diesem Kontext ebenso beleuchtet, wie die teilweise sehr kritische wechselseitige Wahrnehmung in beiden Ländern.<br />Während Deutschland in der französischen Öffentlichkeit im Zuge der Griechenlandkrise als arrogant und als zu zögerlich betrachtet wird, steht Frankreich im Verdacht, die Unabhängigkeit der EZB und die Stabilität des Euro allzu leichtfertig aufs Spiel zu setzen. Gerade mit Blick auf all diese nationalen Befindlichkeiten erscheint ein abgestimmtes Handeln nicht nur Frankreichs und Deutschlands, sondern aller EU-Mitgliedstaaten (und darüber hinaus) unverzichtbar – eine der wichtigsten Schlussfolgerungen der spannenden und hochaktuellen Diskussionen.<br /><br />Ein ausführlicher Diskussionsbericht mit Zusammenfassungen und Würdigungen aller Podiumsdiskussionen und Arbeitsgruppen des Deutsch-Französischen Dialogs 2010 erscheint im Herbst dieses Jahres.&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br /><br />&nbsp;<em><br />Ein Bericht von Georg Walter, Referatsleiter Deutsch-Französische Beziehungen; Europa in der Großregion SaarLorLux</em>]]></content:encoded>
			<category>Deutsch-Französischer Dialog </category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 17:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Heft 2/2010 der &lt;em&gt;integration&lt;/em&gt; erschienen</title>
			<link>http://www.iep-berlin.de/837.html</link>
			<description>Themen der aktuellen Ausgabe von integration sind die Entwicklung der europäischen Institutionen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 May 2010 13:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>After Lisbon: What´s next for Europe?</title>
			<link>http://www.iep-berlin.de/819.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=810&#38;cHash=3897d8552feffac23a651521a86fbf58</link>
			<description>Mittagsgespräch mit dem Irischen Außenminister Micheál Martin, am 28.04.2010 im Europäischen Haus,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„After Lisbon: What’s next for Europe?“ war die Leitfrage des Vortrags des irischen Außenministers Martin und der anschließenden Diskussion mit den Teilnehmern des IEP Mittagsgesprächs. Aus einem irischen Blickwinkel ging Martin auf die institutionellen Veränderungen durch den Vertrag von Lissabon, die europäischen Außenbeziehungen und den Umgang mit der aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise ein. Dabei gewährte er auch Einblicke in die irische Politik, wie beispielsweise die Strategie zur wirtschaftlichen Krisenbewältigung oder die Hintergründe des gescheiterten irischen Referendums zum Lissabon-Vertrag.<br /><br />Am Beispiel der deutschen Wiedervereinigung zeigte Martin in seinem Vortrag zunächst, dass die Gemeinschaft in ihrer Geschichte schon vielfach vor schwierigen Herausforderungen stand. So werde es, trotz der vielen Erfolge der Europäischen Union (EU) und der Verbesserungen durch den Vertrag von Lissabon, immer neue Herausforderungen für die EU geben – man denke an die aktuelle Finanzkrise, die Herausforderungen des Klimawandels oder die Schließung des europäischen Luftraums im April 2010. Weitere Arbeit an der EU-Agenda werde, so Martin, immer nötig sein, damit die bereits erreichten Veränderungen nicht an Relevanz verlieren. Wichtig sei es, dass man gemeinsamen Herausforderungen auch gemeinsam begegne. Die Möglichkeit dazu sei nun durch den Vertrag von Lissabon gegeben. <br /><br />Mit einem Rückblick auf das erste irische Referendum zum Vertrag von Lissabon verdeutlichte Außenminister Martin wie wichtig es sei, die Bürger an der Lösung von EU-Problemen zu beteiligen und sie gut über die EU zu informieren. Probleme und Bedenken dürften von der Politik nicht ignoriert werden, sondern es müssten Lösungen dafür gefunden werden. Eine öffentliche Debatte über Probleme der EU müsse immer geführt werden, nicht nur in Zeiten der Ratifizierung neuer Verträge. <br /><br />Martin bewertete in seinem Vortrag auch die reformierten europäischen Institutionen nach Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon. Der Europäische Rat funktioniere gut unter der neuen Führung von Präsident Herman van Rompuy. Auch die Etablierung des Amts des Hohen Vertreters der Union für Außen- und Sicherheitspolitik und dessen Besetzung mit Catherine Ashton sowie die Einrichtung des Europäischen Auswärtigen Dienstes (EAD) schätzte Außenminister Martin sehr positiv ein. Die vermehrte Einbindung des Europäischen Parlaments und nationaler Parlamente in die Entscheidungen auf europäischer Ebene sah Martin als große Chance für die demokratische Basis der Union. <br /><br />Zufriedenheit zeigte der irische Außenminister ebenfalls mit dem EU-Management in der&nbsp; Finanzkrise. Das Konjunkturprogramm der Kommission für Wachstum und Beschäftigung, die Stärkung der Bankenaufsicht sowie die Bereitstellung von Liquidität durch die Europäische Zentralbank sah Martin als wichtige Schritte zur Krisenbewältigung. <br /><br />Er verdeutlichte, dass die neue Europa 2020-Strategie, die sich auf nachhaltiges Wachstum, die Schaffung von Arbeitsplätzen und Forschung und Entwicklung konzentriert, Übereinstimmungen mit der irischen Politik zeige. Irland sei, so Martin, aufgrund seiner wirtschaftlichen Offenheit in starkem Maße von der Krise betroffen. So sei hohe Arbeitslosigkeit entstanden, die Steuereinnahmen seien gesunken und der Bankensektor stecke in Schwierigkeiten. Diese Auswirkungen machten schmerzhafte politische Reaktionen, wie die Reduzierung öffentlicher Ausgaben und Lohnkürzungen im öffentlichen Dienst in Irland nötig. Die irische Strategie zur Bewältigung der Krise umfasst eine Rekapitalisierung des Bankensystem in Form von Garantien sowie die Schaffung einer neuen Behörde, der „Central Bank Commission“, um die Stabilität des Finanzsektors zu überwachen. <br /><br />Um sich seine Stärke in der Exportwirtschaft längerfristig zu bewahren habe Irland sich auf den Bau einer „Smart Economy“ konzentriert. Wie auch in der Europa 2020-Strategie verankert, wurde in Irland die Wichtigkeit von Forschung, Entwicklung und einem unternehmensfreundlichen Klima hervorgehoben. Irlands Strategie zur Krisenbewältigung, so schlug Martin vor, könne als Mikrokosmos dessen betrachtet werden, was auf EU-Ebene erreicht werden sollte. Eine klare Lektion aus der Krise sei die starke Interdependenz der europäischen Wirtschaften. Aus diesem Grunde sollte auf EU-Ebene daran gearbeitet werden, Hindernisse auszuräumen, die eine volle Verwirklichung des europäischen Binnenmarktes verhindern. <br /><br />Auf die EU und ihre Außenwirkung überleitend, stellte Martin den Erfolg der europäischen Entwicklungshilfe heraus. Auch seien durch die EU-Erweiterung Freiheit und Demokratie in andere Teile Europas gebracht worden. Am Ende des Kalten Krieges sei dabei die stabilisierende Rolle der EU, die bis heute weder eine militärische Allianz noch eine Großmacht im internationalen System sei, besonders wichtig gewesen. Dennoch sei die Union darauf ausgerichtet, sich den Herausforderungen der heutigen Welt zu stellen.<br /><br />Mit dem Vertrag von Lissabon erhalte die Union eine Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik und damit die Möglichkeit, zivile und militärische Kräfte einsetzen zu können, um Ziele wie „Peacekeeping“ oder Konfliktprävention zu verfolgen. So könne die EU nun besser denn je auf internationale Konflikte und Instabilität reagieren. In diesem Kontext nannte Martin als wichtige Herausforderungen unter anderem den Krieg in Afghanistan, die nukleare Bedrohung durch den Iran und die ungelösten Probleme im südlichen Kaukasus. <br /><br />Der irische Außenminister betonte zudem, dass Europa in internationalen Angelegenheiten und Politikbereichen wie Klimawandel und Energiesicherheit mit einer Stimme sprechen müsse. So könne die EU zum Streben nach globalem Frieden und globaler Sicherheit entscheidend beitragen. Es sei, so Martin, wichtig zu erkennen, dass die einzelnen Mitgliedstaaten globale Probleme nicht allein und in Isolation lösen könnten. Um die Wurzeln von Konflikten anzugehen, müsse die Gemeinschaft für mehr Gleichheit in der Weltordnung einstehen. Ein starkes Auftreten sei auch in Fragen der internationalen Wirtschaftsordnung notwendig.<br />Hier betonte Martin, dass die Bedeutung der EU wachse, da die Finanzkrise die Europäer lehre zusammenzuarbeiten. Die nächste Aufgabe für Europa sei es, die neuen Instrumente, die der Lissabon-Vertrag zur Lösung der Probleme des 21. Jahrhunderts bereitstellt, effektiv anzuwenden. <br /><br />Zum Abschluss der Diskussion betonte Martin nochmals, dass es nun genügend institutionellen Wandel in der EU gegeben habe. Nun müsste daran gearbeitet werden, dass diese reformierten Institutionen möglichst gut für die EU Bürger funktionieren. Die EU sollte mit den Bürgern diskutiert und die Bedeutung der europäischen Integration für die Bürger in ihrem täglichen Leben bewusst gemacht werden. Die große Herausforderung der Zukunft läge in einer zu verbessernden Kommunikation mit den Bürgern. <br />&nbsp;
Bitte finden Sie <link fileadmin/website/07_mig/MG_2010/Speech_IEP__28_April_2010.pdf - download "Download"><img src="fileadmin/templates/images/ico_file.gif" alt="" />hier </link>die Rede des Außenministers Micheál  Martin im PDF-Format.]]></content:encoded>
			<category>MIG 2010</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 11:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Böttger, Katrin: Die Entstehung und Entwicklung der Europäischen Nachbarschaftspolitik. Akteure und Koalitionen</title>
			<link>http://www.iep-berlin.de/775.html</link>
			<description>Wir freuen uns Ihnen eine Neuerscheinung in der Reihe &quot;Europäische Schriften&quot; des Instituts für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 10:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Expert Workshop: EU, Russia and the common neighbourhood</title>
			<link>http://www.iep-berlin.de/730.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=800&#38;cHash=e777f5abc7eb94d4954a77385bbcf526</link>
			<description>Am 26. März 2010 veranstaltete das IEP einen Expertenworkshop zum Thema “EU, Russia and the common...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Weaknesses of the 'Russian Neighbourhood Policy' </b>&nbsp;<br />The first presentation was given by Dr Andras Racz, SPES fellow and researcher at the Strategic Defense Studies Center of&nbsp; the Zrinyi Miklos National Defense University, Budapest. After having highlighted historical ties between the post-Soviet states and Russia, Racz pointed to Russia’s desire to defend its current political and economic as well as security and defence related interests. These Russian interests include, among other things, preserving influence on domestic political developments in the neighbourhood countries, protecting its own energy sector from competition and preventing further NATO enlargement. In order to achieve these goals, Russia uses assertive and cooperative measures that range from carrying out a policy of ‘coordinated integration’ (a fact that can be deduced from the abundance of Russia-dominated organizations in the CIS area), through differentiated energy prices and taking over strategic companies, to mediating conflicts (Karabakh) or preserving their status quo (Transnistria).<br />Racz’s main argument concerned the manifold weaknesses in the Russian approach to its near abroad. First of all, Russia lacks an attractive political offer and a strategic agenda concerning its near abroad, as it intends to prevent developments from happening without offering any alternative. The post-Soviet states rely on Russia only if there is no better choice, as in the case of Armenia and Belarus, and voluntary approximation is rare. Secondly, Russia is not offering a viable value background. Whereas the promotion of Russian nationalism and identity is primarily a political rather than an ideological tool, the concept of ‘sovereign democracy’ is only used to legitimize the Russian domestic political system abroad, and not to promote values in the neighbourhood. Finally, Russia lacks a system of conditionality as well as an official coordinated policy towards its near abroad. Racz accentuated the fact that carrots and sticks are used on a rather ad hoc basis, and, even if contractual relationships are set, they are not coordinated. Thus, Russian conditionality is entirely unpredictable for the partner countries. Moreover, as soft power tools are lacking, Russia has no other choice but to use hard power measures. This, however, weakens its leverage, which can be seen due to the fact that most countries today are no longer pro-Russian but rather try to achieve a policy balance between Russia and the EU. <br /><br />In the following discussion, Racz described the impact of this situation on the future of both the EU and Russia. In his opinion, Russia will lose influence in the long term. By contrast, the EU’s soft power will be strengthened. Moreover, Racz pointed to differences between the EU and Russia on a discursive level: Notions such as ‘common’ or ‘shared’ neighbourhood which are characteristic for the EU discourse are not included in the Russian one where a much more ‘unidirectional’ vocabulary is used (e.g. the Russian ‘near abroad’). <br /><br /><br /><b>Moscow's perception of the Eastern Partnership: Squeezing out Russia from the post- Soviet space</b><br />The next speaker, SPES fellow and associate researcher at the Centre for East-European and Asian Studies in Bucharest, Dr Stanislav Secrieru, followed up on the importance of language for the study of the EU-Russia relations. He presented an analysis about Russian perceptions of the EU’s policies towards its Eastern neighbourhood. <br />Focusing on the mainstream thinking in Russia, his findings were deduced from official declarations, speeches and interviews with/by the political elite, official policy documents as well as reports and articles by think tanks that are close to various segments of power. <br />As Europeanization is the ultimate goal of these policies, observing the Russian viewpoint on them can, according to Secrieru, prove useful in anticipating the obstacles that Moscow might erect in order to limit the transformative power of the EU. <br /><br />According to Russia, the European Neighbourhood Policy (ENP) was inconsistent, weak and lacked concrete ideas. However, at the same time, the policy served as a wake up call for Russia in terms of becoming aware of the EU’s efforts to influence Russia’s near abroad. As Secrieru pointed out, Russia’s attitude shifted considerably when the Eastern Partnership (EaP) was introduced in 2009. According to the Kremlin, the EaP was - as a reaction to the 2008 war in Georgia - initiated by those EU member states who are less friendly towards Russia. Thus, Moscow identified several risks associated with the EU’s attempt to extend its sphere of influence, including the complete elimination of Russia from its post-Soviet sphere of influence. <br />As Secrieru put it, many in Europe believed that, as it has a better image in Russia than NATO, the EU would not encounter any resistance from Moscow. However, although EaP has produced hardly any results yet, Russia expects it to show its teeth in the years to come. If successful, Secrieru emphasized, the initiative could change the behaviour of Russia’s immediate neighbours unfavourably, worsening the Kremlin’s already strained relations with some of them. The respective states could then use the EaP to bolster their bargaining power in relations with Moscow. Moreover, the EU’s support for institution building could strengthen the post-Soviet states from the inside, which is the opposite of what Russia considers a favourable situation. EaP is also expected to encourage a more intensive projection of the EU’s soft power in the eastern neighbourhood. Moscow explains the programme’s primary focus on ‘low politics’ by the EU’s aspiration to drag the post-Soviet states into its supranational governance sphere. On the other hand, the Kremlin foresees a possible shift towards ‘high politics’, which would bind the post-Soviet states to the EU’s foreign and security policies. The discussion of Secrieru’s statement highlighted inter alia the ambiguities of Russian perceptions: Although the EU is, in general, described as a weak and dysfunctional external actor, it is seen as a competitive actor in Russia’s near abroad. <br />On this note, the goal conflicts in the EU’s relations towards its Eastern neighbours, that are highlighted by several European scholars, do not feature in Russia’s perceptions. 
<div class="news-single-img-container"><div class="news-single-img-content"><div class="news-single-img"><img clickenlarge="1" src="fileadmin/website/03_Forschung/SPES/Fotos/spes_russia.jpg" height="216" width="235" alt="" />
<p style="width: 240px;" class="Bild_Unterschrift">v.l.n.r. Prof. Dr. Mathias Jopp, Dr. Stanislav Secrieru, Dr. Susan Stewart</p></div></div></div>
<br /><b>Russia‘s impact on the transformative power of the EU: Spoiling, shaping or supporting the diffusion of European ideas?<br /></b>Esther Ademmer, PhD student at the Berlin Graduate School for Transnational Studies, complemented the previous presentations by outlining the theoretical discourse on the transformative power of Europe and Russia’s potential impact on it. First, and without taking the Russian factor into account, Ademmer explained conditions and mechanisms of successful EU-rule transfer. As she stated, there are two complementary schools of thought in this regard: Rationalist Institutionalism and Sociological Institutionalism. Whereas the former highlights the importance of conditionality for successful Europeanization, the latter stresses socialization as the relevant mechanism to establish compliance. More precisely, rational actors follow the logic of consequentialism, i.e. they weigh costs and benefits of reform processes. Conditions for success include credible material incentives provided by the EU, such as political, economic and financial assistance, as well as material misfit and veto players on the demand side. Socialization, on the other hand, assumes that norm-guided actors follow the logic of appropriateness, thus choosing the most legitimate rule. In order to achieve compliance, a normative attractiveness on the supply side of Europeanization needs to be complemented by the existence of norm-entrepreneurs and a normative misfit on the part of the partner countries. Thus, as Ademmer put it, EU-rule transfer can be explained as a bilateral endeavour, where a mixture of conditions from both demand and supply side produce an outcome of (non-)compliance with EU norms and rules on the part of the partner countries.<br /><br />Ademmer emphasized, however, that the EU-rule transfer in the Eastern neighbourhood does not happen in a vacuum bubble, but rather is also influenced by an intervening variable – Russia. Russia can potentially impact on EU conditionality by influencing policy misfits and veto-players (by, for example, threatening to apply sanctions or withhold support). Russia may also change governmental cost-benefit analysis by providing exit options and therefore causing higher transformation costs. In this case, compliance with EU norms would be more costly and less likely. Next, Ademmer went on to explain Russia’s potential impact on socialization. As she put it, Russia may influence normative misfits and norm-entrepreneurs through actively appealing to Soviet legacies, making governmental actors consider them more legitimate than the European ones. Moreover, Russia can change the logic of appropriateness by offering more legitimate solutions to the neighbourhood countries. <br />In this case, compliance would be less appropriate and thus, also less likely. Ademmer concluded by stating that her theoretical findings would be complemented by first empirical findings concerning the cases of Armenia and Georgia: Russia matters in the Europeanization processes in the near abroad. In cases of norm divergence, it hampers the transformative power of Europe by influencing both instruments of EU-rule transfer. <br /><br />The discussions that followed combined the theoretical and the policy oriented approaches. The question of the intentionality of Russia’s actions to hinder the transformative power of the EU, raised by Ademmer, was especially controversial. According to Racz, the relevant question is not whether Russia’s actions are, in principle, intentional or not but whether they are consciously directed against EU interests. <br /><br /><link fileadmin/website/03_Forschung/SPES/PDF/Workshop_EU-Russia_TN_Liste.pdf - download "Download"><img src="fileadmin/templates/images/ico_file.gif" alt="" />Programme and list of participants</link><br /><br />
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			<category>SPES 2009</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 13:17:00 +0200</pubDate>
			
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