Weitere Veranstaltungen

Am 1. und 2. Dezember fand die von der der Maastricht Universität, der Trans-European Policy Studies Association und dem Institut für Europäische Politik organisierte Expertenkonferenz zum Thema „Demokratieförderung in Süd und Ost nach dem Arabischen Frühling – Eine Evaluierung des Verhältnisses der EU zu autoritären Regimen“ in Brüssel statt.
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Im Mittelpunkt eines maßgeblich vom Auswärtigen Amt geförderten zweitägigen Expertengesprächs am 10./11. November 2011 in Rom stand die Frage nach der Rolle Italiens und Deutschlands in der Gemeinsamen Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik der EU.
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Am 18. Oktober 2011 besuchten 20 Studierende der American University of Central Asia, in Bishkek (Kirgistan), das Institut für Europäische Politik um sich über die Politik der EU in der Nachbarschaft und in Zentralasien und die Arbeit des IEP zu informieren.
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Am 20. Juli 2011 organisierte das Institut für Europäische Politik e.V. in Zusammenarbeit mit dem Planungsstab des Auswärtigen Amtes einen Expertenworkshop zu den langfristigen wirtschaftlichen Perspektiven der Eurozone.
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Am 14. und 15. Juli 2011 trafen sich acht junge Experten in Berlin, um über ihre geplanten Beiträge zum erscheinenden Sammelband "Neighbourhood and Accession-Europeanization – A comparison in Practice" zu diskutieren.
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Am Montag, den 20. Juni 2011, fand am Institut für Europäische Politik (IEP) ein Gespräch mit Prof. Heinrich Schneider, Mitbegründer des IEP und Vordenker der europäischen Integration, über die Quellen seines europäischen Engagements statt. Gemeinsam mit unseren KollegInnen des Centre international de formation européenne (CIFE) diente dieser Vormittag der Begegnung, dem intellektuellen Austausch und der Diskussion über die aktuelle Lage der Europäischen Union im Angesicht der gegenwärtigen Eurokrise.
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Welche Rolle spielt das deutsch-französische Tandem in der EU? Wo ist es Wegbereiter für Fortschritte und Lösungsansätze aktueller Probleme wie etwa der Eurokrise, wo wirkt es als Blockade? Was erwarten die anderen EU-Partner von einer engen Absprache zwischen Paris und Berlin? Wann ist diese erwünscht, wann wird sie als Ausschluss empfunden? Diesen Fragen widmeten sich vom 17. bis zum 18. Februar 2011 Wissenschaftler aus zahlreichen EU-Ländern im Rahmen eines Workshops in Brüssel, veranstaltet von der Trans European Policy Studies Association (TEPSA), der Universität zu Köln im Rahmen des THESEUS-Projekts, dem Centre d’études européennes...
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| Letzte Aktualisierung: 26.01.2012